Kundenurteil mit Gewicht: Der eLearningCHECK 2019
In der achte Auflage des eLearningCHECK, der Online-Befragung von CHECK.point eLearning und dem Consultingbüro Salespotential, schlagen die Kundenerfahrungen mit der Produktqualität, der Einhaltung von Zeitplänen, der Budgettreue, der Kunden- und Service-Orientierung, mit dem Support etc. in ihren eLearning-Projekten zu Buche. Der Dienstleister, der dabei erstklassig abschneidet, kann den Titel des "Anbieters des Jahres 2019" erringen.
Die strukturierten Fragebögen beziehen sich auf die Kategorien:
- Beratung
- Mobile Learning
- Learning-Management-Systeme
- Autorentools
- Standard-Content (alle Inhalte)
- Individuelle Content-Erstellung
Die Bearbeitungszeit eines Fragebogens liegt bei durchschnittlich zehn bis 15 Minuten. Die TeilnehmerInnen können auch mehrere Fragebögen in unterschiedlichen Kategorien oder für verschiedene Dienstleister ausfüllen. Jeder, der sein Votum abgeben möchte, muss sich zum eLearningCHECK 2019 anmelden - auch dann, wenn er oder sie Abonnent des CHECK.point eLearning-Newsletters ist, da die Daten des Kundenvotums separat und ausschließlich für die Bewertung erhoben werden.
Wissenschaftlich betreut wird das Kundenvotum von studiumdigitale, der zentralen eLearning Einrichtung der Goethe-Universität Frankfurt, die auch an der weiteren Verbesserung der Auswertung mitgearbeitet hat. So fließt in das Ergebnis des eLearningCHECK 2019 auch die Anzahl der Kundenbeurteilungen als Gewichtungskriterium ein und auch die Einstiegsgrenze der bewertenden Unternehmen auf mindestens 50 Mitarbeiter hat sich bewährt.
"Mit dieser Befragung haben Entscheider die Gelegenheit, anonym und anhand klar strukturierter Kriterien ihre realen Erfahrungen mit einzelnen Anbietern einer breiten Community mitzuteilen", so Thea Payome, Chefredakteurin von CHECK.point eLearning. Denn ebenso wie in den vergangenen Jahren werden die Ergebnisse des 10. eLearningCHECK nach der Bekanntgabe der "Anbieter des Jahres 2019" am 30. Januar im LEARNTEC-Trendforum allen Interessierten kostenlos zur Verfügung stehen.
Bis 30. November 2018 werden die Stimmen gesammelt.
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