Bildung für globale Herausforderungen gestalten
Welche globalen Herausforderungen bringt das 21. Jahrhundert mit sich? Wie können Schüler durch die gezielte und individuelle Förderung ihrer Begabungen darauf vorbereitet werden, diese Herausforderungen engagiert, kreativ und konstruktiv zu bewältigen? Ausgehend von diesen Leitfragen, wird auf dem Kongress zum einen erörtert, wie eine langfristige Entfaltung leistungsbezogener Entwicklungspotenziale von Kindern und Jugendlichen möglichst optimal gelingen kann.
Zum anderen geht es um Ideen, wie diese Potenziale beziehungsweise Talente bestmöglich für eine aktive und verantwortliche Mitgestaltung von Ökologie, sozialen Herausforderungen, Ökonomie, Kultur, Politik, Globalisierung und Digitalisierung gewonnen werden können. Dabei wird auch die Rolle des Staates ein Thema sein - insbesondere der Bildungspolitik, etwa bei der Festlegung neuer Unterrichtsinhalte und Unterrichtsmethoden sowie der Gestaltung der zukünftigen Lehrerbildung.
Die Veranstaltung bietet Einzel- und Tandem-Vorträge, Symposien, Workshops, Podiumsdiskussionen und einen Poster-Slam. Parallel zum Kongress findet die Jahrestagung mit der Forschungsinitiative "Leistung macht Schule (LemaS)" statt. Während der Großteil des Programms für beide Veranstaltungen gemeinsam stattfindet, gibt es in bestimmten Zeitfenstern auch ein paralleles Programm für die jeweiligen Teilnehmer.
Die Veranstaltung richtet sich insbesondere an Lehrer, Erzieher, Wissenschaftler sowie Verantwortliche aus der Lehrerbildung, Bildungsverwaltung und der Politik.
Bis zum 30. Juni können sich Interessierte zu einem vergünstigten Frühbucher-Tarif anmelden.