Weil eLearning nicht gleich eLearning ist ...
Begeben Sie sich mit uns auf folgendes Gedanken-Experiment: Ein Unternehmen aus der Automobilbranche expandiert und stellt laufend neue MitarbeiterInnen ein. Anfänglich kümmert sich die Personalabteilung um das Onboarding und das Vermitteln von Compliance-Themen wie Brandschutz. Nachdem sich diese standardisierten Trainings regelmäßig wiederholen, spielt die Geschäftsführung mit dem Gedanken, einige der Schulungen online aufzubereiten.
Spätestens an dieser Stelle stellen sich eine Menge Fragen: In welcher Form und mit welcher Software sollen die Trainings aufbereitet werden? Wird selbst Content produziert oder outgesourced? Über welche Plattform absolvieren die MitarbeiterInnen ihre Trainings? …
Ressourcen sparen mit der richtigen Beratung
Mit Fragen wie diesen haben bereits zahlreiche common sense Projekte begonnen. Auch wenn die Ausgangssituationen meist unterschiedlich sind, erfordern Projekte im eLearning-Umfeld ähnliche Prozesse und Arbeitsschritte. common sense hat genau dafür ein Beratungs-Bausteinsystem entwickelt, das kundenspezifisch angepasst wird. In einem sogenannten Fact-Finding Workshop werden die Rahmenbedingungen und Ziele des Projekts erfasst, um anschließend in enger Zusammenarbeit mit dem Kunden die passenden Bausteine auswählen zu können.
Oft erstellt common sense gemeinsam mit internen ExpertInnen prototypische Trainings-Module und entwickelt eine Strategie für deren Implementierung. Der Content, oft Basistexte und Medien, wird meist vom Kunden bereit gestellt. common sense berät beim didaktischen Design und der Auswahl der Software-Werkzeuge für Inhaltsentwicklung und Distribution. Je nach Anforderung kommen hier kommerzielle Tools oder Open Source Plattformen wie Moodle zum Einsatz.
Bei einigen Projekten wird – parallel zur Implementierung – ein internes Team beim Kunden ausgebildet, das spätere Eigenentwicklungen und Kursdurchführungen dann selbständig managen kann.
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