"Erst Motivieren, dann Erfolge feiern"
Sie müssten wahrscheinlich nachschlagen, zumindest ginge es mir so, und dann würden Sie tendenziell nicht die Unterlagen von damals bemühen, sondern Google. Und obwohl ihr Unternehmen viel Geld für dieses eLearning gezahlt hat, hat es die Gefahr von beispielsweise Compliance-Verstößen nicht verringert. Weil das einmal Gelernte nicht nachhaltig im Gedächtnis geblieben ist. Aber: Das muss so nicht sein. Moderne eLearnings können Motivation schaffen und in diesem Zuge vollumfänglich zum (Lern-) Erfolg beitragen.
Bleiben wir beim Beispiel des Datenschutztrainings: Der trockene Inhalt bleibt unverändert. Modernen eLearnings transportieren die Inhalte aber gänzlich anders. Moderne Trainings, egal aus welchem Themengebiet, setzen auf einen hohen Interaktionsgrad, manche sogar auf einen stark spielerischen Ansatz (Stichwort: Serious Games). Wieso? Um die "intrinsische Motivation" zu fördern. Diese kommt aus uns selbst heraus, ohne Druck oder Reize von außen zu erhalten und versetzt uns in einen Zustand der ungeteilten Aufmerksamkeit und daher auch in einen Zustand von maximierter Informationsaufnahme.
Ein spielerischer Ansatz beziehungsweise viele Interaktionen in einem Training holen den Lerner aus der Passivität, geben einen Sinn, ein Ziel und fördern somit das "Dranbleiben". Das belegen auch Studien: "Normale" eLearnings auf freiwilliger Basis haben eine ungefähre Abschlussquote von 25 Prozent. Serious Games von bis zu 90 Prozent. Die Lerner bleiben durch Interaktionen, Emotionen und Sinn im Training dran, weil sie intrinsisch motiviert werden. Dadurch bleibt umgangssprachlich formuliert, "mehr hängen".
Kurzum: Wenn mehr hängen bleibt, dann können wir mit Fug und Recht von einem "Lernerfolg" sprechen. Getreu dem Motto: Erst Motivieren, dann Erfolge feiern.
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