Cisco WebEx
Online gegen Vulkanasche: Sechs Tipps für Webkonferenzen
Düsseldorf, April 2010 - Der europaweite Stillstand des Flugverkehrs auf Grund des Ausbruchs des Eyjafjallajökull-Vulkans in Island stellt die Unternehmen vor eine enorme Herausforderung: Zahlreiche Geschäftsreisen, Meetings, Konferenzen oder Kundenbesuche müssen abgesagt werden. Der finanzielle Schaden ist nicht nur für die Airlines, sondern auch für die betroffenen Unternehmen groß. Mit Webkonferenzen können Unternehmen Geschäftsreisen teilweise ersetzen und so die Auswirkungen von Verkehrsstörungen begrenzen. Mit sechs Tipps zeigt Cisco WebEx, wie Unternehmen Webkonferenzen effizient nutzen können.
Durch eine Verlagerung von Geschäftsprozessen in die virtuelle Welt, können sich Unternehmen von Störungen, wie sie typischerweise durch Naturgewalten entstehen, ein Stück unabhängiger machen. So können insbesondere Webkonferenzen einen großen Teil von Geschäftsreisen überflüssig machen. Sie lassen sich ohne großen Aufwand auch ad hoc aufsetzen.
Um Webkonferenzen effizient einzusetzen, sollten Unternehmen folgende Tipps berücksichtigen:
- Rechtzeitiger Aufbau eines Notfallmanagements (Business Continuity Management) - nicht nur Versorgungsunternehmen oder Infrastruktur-Dienstleister, sondern alle Unternehmen müssen für die Aufrechterhaltung des Geschäftsbetriebs bei externen oder internen Störungen Sorge tragen.
- Die Sicherung der Business Continuity durch Webkonferenzen muss ein Thema der Geschäftsleitung sein.
- Der Einsatz von Webkonferenzen muss frühzeitig mit allen Beteiligten abgestimmt werden, zum Beispiel auch mit Arbeitnehmervertretungen.
- Auch Geschäftspartner sollten in Webkonferenzen einbezogen werden.
- Alle Beteiligten müssen die Arbeit mit Webkonferenzen stressfrei ausprobieren und üben - also unabhängig von einem konkreten Störfall.
- Durch das Angebot von Arbeitsplätzen im Home Office können Unternehmen ihren Betrieb ein Stück weit von Verkehrsstörungen unabhängig machen.
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