Ringvorlesung
Wien, Oktober 2010 - (von Prem Lata Gupta) Was hat eLearning mit Philosphie zu tun, was mit Kunst? Teilnehmer einer anspruchsvollen Ringvorlesung der Universität Wien werden es erfahren. Im Rahmen des Erweiterungscurriculum "eTutorInnen und Knowledge Experts" an der Universität Wien beschäftigen sich Lehrende und Studierende mit der Frage, ob heute angesichts der Verbreitung von digitalen Medien von einem "digital turn" gesprochen werden kann. Dr. Brigitte Kossek, Center for Teaching and Learning/CTL und Lehrende an der Universität Wien erläutert einige Anliegen und veranschaulicht, wie sich Studierende auch im Rahmen von Vorlesungen mit konkreten Aufgaben aktiv an der Produktion von Wissen beteiligen können.
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Forschungsprojekt
Hagen, Juli 2010 - (von Prem Lata Gupta) Wenn es um Mobile Learning geht, ist die FernUniversität in Hagen ganz vorne dabei. Bereits 2002 begannen erste Versuche, in Studium und Lehre auch Handys oder PDAs mit einzubeziehen. Heute liegt der Fokus auf praxisorientierten Projekten, die mit konkretem Arbeitsalltag zu tun haben. Projektmitarbeiter Maciej Kuszpa: "Wir haben viel gelernt über Mobile Learning." Er nennt einige wichtige Kriterien, die ausschlaggebend sind für den Erfolg.
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Wachsende Aufgaben
Berlin, Juni 2010 - (von Prem Lata Gupta) Das Thema Compliance ist so komplex wie noch nie: Dies hat mit der Fülle gesetzlicher Vorgaben zu tun, mit Datenschutz, Korruption und mangelnder Moral. Je nach gewünschter Informationstiefe bietet darum die School of Governance, Risk & Compliance unterschiedliche Weiterbildungsmaßnahmen: Von Inhouse-Seminaren in Unternehmen bis hin zur Promotion. Die private Hochschule ist staatlich anerkannt und excellent mit der Wirtschaft vernetzt.
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Unternehmenskommunikation
München, April 2010 - Foren, Portale, Social Networks - das Web 2.0 als Mitmach-Web hat die Bedingungen, unter denen Unternehmenskommunikation stattfindet, gravierend verändert. Prof. Dr. Perry Reisewitz, Professor für PR und Kommunikationsmanagement an der Macromedia Hochschule für Medien und Kommunikation und Geschäftsführer der Compass Communications GmbH beschreibt die heutigen Anforderungen.
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Übungsfilme
Tübingen, März 2010 - (von Gabriella Parditka) Blendend weiße Zahnleiste, in regelmäßigen Abständen - ein tolles Gebiss! Leider kann ich das aber nur ganz kurz bewundern. Ein Zahnbohrer nähert sich - und bohrt in den perfekten, blitzblanken Zahn ein tiefes Loch. Ich schaudere. Meine einzige Erleichterung ist, dass ich nicht das üble hohe Bohrergesumme höre, sondern beruhigende Kaufhausmelodien. Was ich gerade anschaue ist einer der vielen Übungsfilme für Zahnmedizin-Studenten. Die angehenden Zahnärzte üben an erstrangigen Arbeitsplätzen im sogenannten Phantomkurslabor. In diesem Labor hat jeder Student einen eigenen Bildschirm, an dem er seinem Lerntempo gemäß die Übungsfilme so oft anschauen, anhalten, zurückspulen kann, wie er will. Das Bohren und Füllen oder das Halten der einzelnen Instrumente wird dann gleich an den Phantomköpfen geübt.
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Eingangstutorium
Kassel, März 2010 - (von Prem Lata Gupta) Angehende Ingenieure haben beim Start an der Uni größere Wissenslücken als ihnen bewusst ist. Deshalb sind Vorkurse Tradition. An der Uni Kassel jedoch geht es moderner zu: Ein virtuelles Eingangstutorium Mathematik vermittelt den Studierenden in MINT-Fächern (Mathematik, Naturwissenschaften, Informatik und Technik) das notwendige Basiswissen. "Wir wollen weg vom Frontalunterricht, hin zum individuellen Lernen", so Prof. Reinhard Hochmuth.
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bottom-up
Darmstadt, März 2010 - (von Prem Lata Gupta) In puncto eLearning gehört die TU Darmstadt zu den Pionieren in der deutschen Hochschullandschaft. Qualitätsbewusstsein nimmt auch dabei einen hohen Stellenwert ein. Die Hochschule vergibt ein E-Label, aber auch ein Gütesiegel. Anika Hartmann, stellvertretende Leiterin des eLearning Centers, erklärt den Unterschied und was Studierende heute ihren Professoren abverlangen.
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Mobile Learning
Hagen/Köln, Februar 2010 - Informationen zum Thema "Mobiles Lernen" finden sich auf der diesjährigen didacta vom 16. bis 20. März 2010 in allen Hallen. Maciej Kuszpa, Mitglied der Forschungsgruppe Mobile Learning an der FernUniversität in Hagen, gibt im Vorfeld der Bildungsmesse einen Einblick, welche Formen und Ausmaße das Mobile Lernen seines Erachtens annehmen wird.
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Gebündeltes Wissen
Hamburg, Oktober 2009 - Das Multimediakontor Hamburg bereitet sich derzeit auf die Campus Innovation 2009 vor, die als Gemeinschaftsveranstaltung mit dem VI. Konferenztag Studium und Lehre konzipiert ist. Geschäftsführer Dr. Marc Göcks verlängert nur für CHECK.point eLearning-Leser die günstigen Frühbucherkonditionen bis 2. November 2009. Daneben beschreibt er Aktivitäten, Projekte und Perspektiven der akademischen eLearning-Anstrengungen in der Hansestadt Hamburg.
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Pädagogisches Labor
Duisburg, Oktober 2009 - Duisburg gehört mit Prof. Michael Kerres zu den festen Größen in der Mediendidaktik. Seit der Einrichtung des Duisburg Learning Lab 2002 hat der Lehrstuhl zunehmend an Gewicht gewonnen und beschäftigt demnächst bereits 25 Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen. Das Duisburger Labor gehört damit zu den großen pädagogischen Forschungseinrichtungen an deutschen Hochschulen. Prof. Michael Kerres beschreibt für CHECK.point eLearning die Arbeit des pädagogischen Labors.
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Modellprojekt
Frankfurt, Juli 2009 - Erst wenn individuelle Kompetenzen durch die formelle und informelle Gestalt der Organisation ergänzt werden, sind Unternehmen für Veränderungen gewappnet, so Prof. Dr. Erich Barthel, Prodekan an der Frankfurt School of Finance & Management. Vor diesem Hintergrund soll im Rahmen des Projektes "Integriertes Kompetenzmanagement" ein Modell erarbeitet, implementiert und evaluiert werden, mit dessen Hilfe sowohl die individuellen als auch die organisatorischen Voraussetzungen für Innovationen in Unternehmen bewertet werden können.
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Uni Heidelberg
Heidelberg, Juni 2009 - Nach hervorragenden Ergebnissen in der Kinder- und Jugendmedizin arbeitet die Medizinische Fakultät der Universität Heidelberg mit Hochdruck am Ausbau ihres Projekts des fallbasierten Lernens mit virtuellen Patienten. Jedes Jahr sollen zwei weitere medizinische Fachbereiche hinzukommen. CHECK.point eLearning fragte Dr. med. Sören Huwendiek (MME, Bern), Leiter des Zentrums für virtuelle Patienten, welche Herausforderung dies für die medizinische Fakultät bedeutet.
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GMA
Erlangen, Juni 2009 - Die Veränderungen im Gesundheitswesen haben u.a. zu erheblich kürzeren Patientenliegezeiten in den Kliniken geführt. So stehen Studierenden im Rahmen der Lehre immer weniger reale Patienten zur Verfügung. Simulationen und fallbasierte Szenarien spielen daher eine immer größere Rolle. Prof. Dr. med. Eckhart G. Hahn, Vorsitzender GMA (Gesellschaft für Medizinische Ausbildung) erklärt CHECK.point eLearning, warum das elektronische Lernen gerade in der medizinischen Ausbildung so große Chancen bietet.
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learninglab GmbH
Duisburg, März 2009 - Die learninglab GmbH ist eine Ausgründung aus den Forschungs- und Entwicklungsprojekten des Lehrstuhls für Mediendidaktik und Wissensmanagement der Universität Duisburg-Essen. Als Full-Service-Provider versteht sich das junge Unternehmen vor allem als neutraler Berater. Mark Bormann, Geschäftsführer der learninglab GmbH, sprach mit CHECK.point eLearning über die Zukunftsperspektiven des Start-up.
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