CO2-Bilanz – warum die eLearning Branche hier punktet
Bei dem errechneten Corporate Carbon Footprint und den darauf erstellten Scopes werden betrachtet: direkte Treibhausgas (THG)-Emissionen, z.B. aus Fuhrpark oder Produktion sowie indirekte Emissionen aus eingekaufter Elektrizität, Wärme, Kälte oder Dampf sowie aus weiteren Quellen wie beispielsweise Dienstreisen, Logistik oder bei eingekauften Waren und Dienstleistungen.
"Im Rahmen der durchaus aufwändigen Bilanzierung unseres CO2-Fußabdrucks haben wir verschiedene Kennziffern herausgearbeitet, anhand derer wir nun über die Jahre vergleichen können, wie klimafreundlich unsere Arbeit ist. Da wir seit der Gründung die Arbeit vom Home-Office aus praktizieren, aktuell nehmen das ca. 80 Prozent der Mitarbeitenden in Anspruch, zumTeil im Mix mit tageweiser Arbeit im time4you-Büro in Karlsruhe, sind wir darin relativ gut geübt." so Beate Bruns, Geschäftsführerin der time4you GmbH.
"Sowohl hinsichtlich des Remote-Managements als auch der verteilten Remote-Kooperation. Das hilft uns beim CO2-Ausstoß. Ein großer Faktor bei unserer Arbeitsweise entsteht demgegenüber durch Präsenzmessen, die zu relativ hohen Verbrauchszahlen in Bezug auf Material führen, wenn wir von der Reisetätigkeit einmal absehen. Hier haben wir aus diesem Grund entschieden, uns bis auf Weiteres auf eine einzige Präsenzmesse im Jahr zu konzentrieren und die übrigen Touchpoints über virtuelle Begegnungen in Online-Konferenzen und Webinaren zu realisieren."