Warum wir eine Modernisierung des FernUSG brauchen
Als Anbieter für staatlich zugelassenen Fernunterricht blickt Lecturio auf über acht Jahre Erfahrung in diesem regulierten Umfeld zurück. Wir sprechen uns gegen eine Abschaffung des FernUSG aus. Um den hohen Standard des Verbraucherschutzes auch in einer zunehmend digitalen Lernwelt zu gewährleisten, ist jedoch eine gezielte Modernisierung wichtig.
Fernlernen ist längst kein Nischenmodell mehr, sondern eine zukunftsweisende Form der Weiterbildung. In einer Arbeitswelt, die Flexibilität und lebenslanges Lernen fordert, bietet Fernunterricht die notwendige Skalierbarkeit. Besonders im Bereich der öffentlich geförderten Weiterbildung nimmt er eine Schlüsselrolle ein:
- Rechtssicherheit für Unternehmen: Betriebe, die Förderungen über das Qualifizierungschancengesetz (QCG) in Anspruch nehmen, sind auf zertifizierte und qualitativ hochwertige Bildungsangebote angewiesen.
- Verbraucherschutz als Qualitätsmerkmal: Ein modernisiertes FernUSG schützt nicht nur die Lernenden, sondern stärkt das Vertrauen der Unternehmen in externe Bildungsdienstleister.
- Zukunftsfähigkeit: Nur durch klare Qualitätsstandards bleibt Fernunterricht ein verlässliches Instrument, um dem Fachkräftemangel entgegenzuwirken und Kompetenzen gezielt aufzubauen.
Lecturio verbindet regulatorische Expertise mit didaktischer Exzellenz. Wir verstehen die Anforderungen des FernUSG nicht als Hürde, sondern als Versprechen an unsere Kunden: das Versprechen auf Bildung, die hält, was sie verspricht. Indem wir uns für eine zeitgemäße Weiterentwicklung des Gesetzes einsetzen, sichern wir den Rahmen für eine geförderte Weiterbildung, die den technologischen und wirtschaftlichen Anforderungen von morgen gerecht wird.
Verbraucherschutz